Glöckchen für den Don

DSK Session 2 - Tagebuch von Inigo Ein paar Tage später trafen wir uns wieder in Goldis Taverne. Goldi bat darum. Ich dachte eigentlich, dass sie mich alleine hat rufen lassen. Aber Pummelchen und die Waldkatze waren auch da. Zum Glück ist diese Büchernase nicht gekommen. Goldi bat uns darum, die monatliche Rate an den Don zu überbringen. Natürlich gibt sie mir die Glöckchen nicht, weswegen wohl auch die anderen zwei dabei waren. Die anderen waren etwas überrascht, warum Goldi sie nicht selbst überbringt. Aber mir war das schon klar, schließlich fing dabei ja der Ärger mit den Glöckchen an. Nun ja, Schnee von gestern. Wir stimmten zu und machten uns auf den Weg zur Mäuse-Rennbahn, wo wir Rate auf einen vorgegebene Maus setzen sollten. Wie der Don auf die Scheiss Idee gekommen ist, möchte ich mal wissen. ...

15.11.2023 · 4 Minuten · 701 Wörter · dnlbrggr

Die Rettung von Goldi's Taverne

DSK Session 2 - Aus den Erzählungen von Benjamin Büchernase Eigentlich wollte ich an diesem Abend nur in aller Ruhe eine Mäusemilch trinken und mein Buch weiterlesen. Aber in Goldis Taverne, einem eigentlich recht angenehmen Ort, herrschte eine gewisse Unruhe. An einem Tisch in der Mitte der Taverne spielten drei Kater ein Kartenspiel, welches mir unbekannt war. Allerdings schienen dabei gewisse lautstarke Äußerungen unabdingbar zu sein. Eine furchtbare Sache und für sich allein schon kaum zu ertragen, wenn man einen ruhigen Abend verbringen möchte. Weiter hinten in der Taverne saß ein kleiner, dicklicher und schmuddeliger Kater, der an sich nur ein Müllwühler sein konnte. Dieser schaufelte unablässig irgendein Zeug in sich hinein. Am Tresen stand ein abgehalfterter Rattenjäger, der die Wirtin allem Anschein nach schon etwas näher kannte, aber noch nicht so nahe, wie er es dem Anschein nach gerne hätte. Abgerundet wurde diese illustre Gesellschaft von einer derart eingebildeten Dachtänzerin, die so sehr mit allen anlegen wollte, dass ich davon ausgehe, dass sie gerade läufig ist. Nein, diese Gesellschaft ist nichts für einen gebildeten Kater wie mich. ...

30.10.2023 · 5 Minuten · 989 Wörter · hnsstrk

Aller Anfang ist schwer

DSK Session 1 - Tagebuch von Inigo Das Treffen Tja, wie war das noch gleich. Da habe ich doch in Goldis Taverne gleich 3 Vagabunden getroffen. Die scheinen alle ja nicht ganz Helle zu sein, aber naja ich selber kann bisher ja auch nicht mit cleveren Entscheidungen glänzen. Zumindest sind sie so ehrenhaft, dass sie einem schreiendem Mädchen zur Hilfe eilen. Auch scheinen sie einiges auf dem Kasten zu haben, denn mit diesem Rattenungeziefer sind sie ganz gut klar gekommen. ...

25.10.2023 · 4 Minuten · 646 Wörter · dnlbrggr

Verlassene Mine

Das schwarze Auge - 34. Runde der Kampagne: Greifenfurter Adel Tief im dichten Wald südlich des Finsterkamms, umgeben von hohen Bäumen und dichtem Unterholz, entdeckten wir eine verborgene Senke. Diese natürliche Vertiefung, geschützt durch das dichte Grün, barg den Eingang zu einer alten, längst vergessenen Mine, in welcher sich das Hauptlager der Schwarzpelze verbergen sollte. Unsere Gruppe, bestehend aus Link, Gray, Andaryn, Stordian und mir, war fest entschlossen, den orkischen Priester, der uns immer wieder über den Weg lief, zu finden. Doch als wir die Senke erreichten, wurde uns schnell bewusst, dass dieses Lager besser angelegt und verteidigt war als die anderen. Die Schwarzpelze hatten den Eingang zur Mine mit Pallisaden gesichert und Wachposten strategisch positioniert. Im Zusammenspiel mit der versteckten Lage hatten sie hier ein nahezu perfektes Hauptlager errichtet. ...

04.09.2023 · 2 Minuten · 413 Wörter · hnsstrk
Frau und Kinder von Helmut Auerbach

Familienzusammenführung

Das schwarze Auge - 33. Runde der Kampagne: Greifenfurter Adel Die Tage nach der Schlacht waren geprägt von Unruhe und Misstrauen. Tuzzugh, ein junger Halbork, den wir aufgenommen hatten, brachte eine beunruhigende Nachricht: Einer unserer Soldaten soll regelmäßig das Lager der Schwarzpelze aufgesucht haben. Ein möglicher Verräter in unseren Reihen - ein Gedanke, der schwer zu ertragen war. Wir begannen, die Dienst- und Wachpläne zu durchforsten, um Verdächtige zu ermitteln. Die Tage, an denen der Soldat angeblich das Lager der Orken besucht hatte, führten uns zu drei Soldaten. Doch wir hatten keine konkreten Beweise, nur die Aussage eines Halborks, den wir kaum kannten. Daher beschlossen wir, diese bei ihrem nächsten Dienst außerhalb der Burg zu überwachen. Am 24. Travia 1043 BF wurde sie scheinbar regulär dazu eingeteilt, in den umliegenden Wäldern Nahrung zu suchen und nach Orken Ausschau zu halten. ...

23.07.2023 · 5 Minuten · 949 Wörter · hnsstrk
Kalidor kümmert sich um die Waffen

Belagerung

Das schwarze Auge - 32. Runde der Kampagne: Greifenfurter Adel Diese Schlacht hat mir einmal mehr die brutale Realität eines Krieges vor Augen geführt. Als Magier bin ich es gewohnt, Probleme mit meinem Verstand und meiner Magie zu lösen, doch auf dem Schlachtfeld zählen oft nur rohe Gewalt und Entschlossenheit. Es ist eine harte Lektion, die ich nicht vergessen werde. Auch wenn wir mit unserem Leben davonkamen, hat uns dieser Angriff der Schwarzpelze viel gekostet und wir müssen davon ausgehen, dass Burg Finster belagert wird. So blieb uns keine Zeit zur Erholung. Wir hatten Verwundete zu versorgen und die Leichen der Schwarzpelze sowie der beiden Oger, die vor den Toren von Burg Finster lagen, mussten beseitigt werden, bevor es zu Krankheiten oder Seuchen kommen konnte. Eine mühsame Aufgabe, an der sich unter der Leitung von Stordian alle beteiligten, die unverletzt geblieben waren oder deren Verletzungen die schwere Arbeit zuließen. Die gefallenen Schwarzpelze wurden mit einem Ochsenkarren zum Fuß des Berges gebracht. So konnten wir auch unsere Ausrüstung mit der der Feinde ergänzen, bevor wir die Überreste verbrannten. ...

10.07.2023 · 5 Minuten · 996 Wörter · hnsstrk
Burg Finster

Sturm auf Burg Finster

Das schwarze Auge - 30. und 31. Runde der Kampagne: Greifenfurter Adel Es vergingen wohl Tage, bis ich wieder zu mir kam. Der Gnade der Zwölfen und einigen Heiltränken sei Dank, dass ich an jenen Tagen nicht in Borons Reich einging. Bender jedoch, hatte wohl weniger Beistand oder Glück. Er verstarb noch nahe dem Lager der Schwarzpelze. Auf der anderen Seite ist eine meiner letzten Erinnerungen von diesem Tag, dass er unvorsichtig und unüberlegt, direkt in genau jenes Lager hinein marschiert ist. Dies führte dazu, dass wir uns unkoordiniert einem Feind stellen mussten, der uns zahlenmäßig und auch an Kampfkraft weit überlegen war. Wenn ich den Erzählungen der Kameraden glauben darf, versuchte er zuletzt auch noch zu fliehen, anstatt sich im Kampf zu stellen. So gehe ich davon aus, dass ihm wohl aus diesem Grund kein göttlicher Beistand gewährt wurde. ...

24.06.2023 · 3 Minuten · 577 Wörter · hnsstrk
Kriegslager der Orken

Befreiungsschlag

Das schwarze Auge - 29. Runde der Kampagne: Greifenfurter Adel In der Mittagsstunde des 12. Travia 1043 BF kehrten Ulfgar und Leonore von Ravenswald von ihrer Erkundung zurück. Ihre Gesichter waren ernst. Trotz intensiver Suche war es den Rittern und ihren Leuten nicht gelungen, eines der Lager der Orks aufzuspüren. So kehrten sie mit schlechten Nachrichten zum alten Turm zurück. Die Orks hatten in der Region gewütet. Finsterdorf, ein Weiler, der am Fuße des Berges Finsterhaupt nahe der Burg Finster liegt, war von den Orks überrannt und gebrandschatzt worden. Die meisten Bewohner und Tiere hatten glücklicherweise rechtzeitig zur Burg evakuiert werden können, aber für einige Sturköpfe, die im Dorf bleiben wollten, gab es keine Rettung mehr. Sie wurden getötet oder von den Schwarzpelzen verschleppt. Auch der Verlust des einzigen Bauernhofs der Region, der einen strammen Tagesmarsch südöstlich lag, war ein schwerer Schlag. Die Orks hatten alles, was sie nicht mitnehmen konnten, niedergebrannt. Sogar die gesamte Ernte war verloren. Das Junkertum durch den kommenden Winter zu bringen, würde eine große Herausforderung werden. ...

16.05.2023 · 3 Minuten · 553 Wörter · hnsstrk
Verlies unter dem alten Turm

Neue Probleme

Das schwarze Auge - 28. Runde der Kampagne: Greifenfurter Adel Bevor unsere Gruppe weiter in Richtung Junkertum Finsterwacht ritt, ergänzten wir unsere Ausrüstung in Greifenfurt. Einen Tag bevor wir das Junkertum von Andaryn erreichten, passierten wir einen alten Turm. Dort machten wir eine schreckliche Entdeckung: Die Familie von Sophie Eslamsrodener war von Orks brutal ermordet worden. Ihr Vater wurde dem orkischen Blutgott Tairach geopfert, während ihre Mutter unauffindbar war. Das Haus war verwüstet, und es wurde klar, dass dringend etwas gegen die Orks unternommen werden musste. Wir beschlossen, alles genauer anzusehen und Spuren zu suchen. Aber wir wollten auch nach den Ringen Ausschau halten. ...

30.04.2023 · 5 Minuten · 868 Wörter · hnsstrk

Zurück zur Finsterwacht

Das schwarze Auge - 27. Runde der Kampagne: Greifenfurter Adel In den drei Wochen, die wir in der prächtigen Kaiserstadt Gareth verbrachten, nutzten wir die Zeit, um unsere Fähigkeiten zu verbessern und uns auf die kommenden Abenteuer vorzubereiten. Doch eines Tages erreichte uns ein Bote mit einer beunruhigenden Nachricht: Orks waren in Andaryns Junkertum Finsterwacht eingefallen und griffen die Bevölkerung an, welche dort ein meist friedliches Leben inmitten der dichten Wälder östlich des Finsterkamms führte. ...

19.04.2023 · 2 Minuten · 321 Wörter · hnsstrk