Auf dem Wrack der Möwe rettete mein unvergleichlicher Scharfsinn die arme Alanna vor Kierans finsterem Wahnsinn. Während ich kurzzeitig mit einer überaus kleidsamen Brille brillierte, mussten wir uns gegen den donnernden Geist eines Menschen behaupten. Ein schwebender Goldfisch und rätselhafte Logbücher fordern nun mein exquisites Verständnis heraus, während wir nach Alice suchen.
In der Titanenfeste Drakonia empfängt uns Mahmud ibn Umran sal Hidaybeth Al'achami am Tor des Lichtvogels. Wir durchstreifen die Fakultäten im Raschtulswall, ehe uns Falka von Paavi Einlass in die gewaltige Bibliothek gewährt. Alte Codices enthüllen Geheimnisse über die Ruine am Finsterkamm und das Schattentor, doch im Verborgenen regt sich bereits der Einfluss Amazeroths.
Rubens Schneiderkünste und Ravennas Auftritt als Admiral haben den Geist erlöst, doch das Wesen vom Schiff bereitet mir noch immer Gänsehaut. Zurück in der Milchschenke erwartete uns jedoch einer der 3 Krallen. Sein offenes Geständnis über Saytan bestätigt meine schlimmsten Befürchtungen. Wir stecken nun tiefer im Sumpf als jemals zuvor.
Wir verlassen Burg Finster und geleiten den Alchimisten Boronep Hairan durch herbstliche Wälder gen Gareth. In Eslamsroden verdingen wir uns bei Calvin Cordozar Broadus Jr. als Geleitschutz, ehe uns der beschwerliche Weg tief in den Süden führt. Hinter dem Fürstentum Almada erwarten uns schließlich die gewaltigen Drachentore von Drakonia, wo Gray einen alten Gefährten wiedertrifft.
Gefangen auf einem Schiff voller Skelette – hätte ich bloß nicht auf Benni gehört. Kieran verfiel dem Wahnsinn und wollte Alanna opfern, doch wir konnten das Ritual im letzten Moment stoppen. Während Benni seine neue Brille bewundert, irritieren mich fliegende Goldfische in der Kapitänskajüte. Dort erwartete uns schließlich der gewaltige Geist eines Riesen.
Im düsteren Monat Boron erreicht Graf Praiodor von Arestehr die Burg Finster, um sie gegen die drohende Belagerung zu rüsten. Doch bald fordert der gewaltige Krrachtt Schildbein die Auslieferung von Gurrgak Pestauge. Wir erkennen die finstere Macht des Blutgottes Tairach und rüsten uns für eine Reise, um ein Unheil abzuwenden, das ganz Aventurien bedroht.
Gerade als ich mich in der Milchschenke standesgemäß erholen wollte, erschütterte Saytans Verhaftung durch die Drei Krallen mein sensibles Gemüt. Im Tanzsaal bewies ich bei einer bezaubernden Dame diplomatisches Geschick, während Ravenna sich dem profanen Tanz hingab. Die Spur führte schließlich zu einem unappetitlichen Pferdestall, wo uns ein Scharmützel und eine blutige Entdeckung erwarteten.
Havena-Zustände mitten in Wolldorf, als Quattre den armen Five einfach vor aller Augen umlegt. Die Befreiung von Saytan aus dem Pferdestall war blutig, doch Ruben und Ravenna hielten am Ende stand. Jetzt sitzen wir auf einem Piratenschiff fest. Beim Anblick der entwachten Katze frage ich mich besorgt, ob uns bald dasselbe Schicksal erwartet.
Wir ritten aus, um ein Lager der Schwarzpelze bei einer vergessenen Turmruine auszuheben. In den modrigen Mauern bezwangen wir widernatürliche Zombies und entgingen nur knapp dem Zorn eines gewaltigen Minotaurus. Schwer gezeichnet von Stahl und Klauen retteten uns erst die Heiltränke aus einer eisernen Truhe das Leben. So kehrten wir erschöpft, doch siegreich heim.
Ein sattes Mahl bei Saytan war der letzte friedliche Moment. In Warnas Werkstätten ekelte mich das ausgestellte Löwenfell an, auch wenn Benni es besser zu wissen glaubte. Ruben erkämpfte uns die zweite Murmel, doch der Preis dafür war blutig. Dass Quatre den armen Five vor aller Augen hinrichtete, verheißt nichts Gutes für unsere Zeit in der Stadt.
In der Tiefe der Mine drängen wir die Schwarzpelze zurück, bis ein gewaltiger Oger unseren Pfad kreuzt. Andaryns Tapferkeit sichert uns den Rückzug und die Bergung geheimnisvoller Schriftrollen. Gemeinsam mit Zayn Bassam aus Khunchom studieren wir auf Burg Finster die eisigen Dokumente. Die Rolle des Eises weist uns den gefahrvollen Weg in das Ehrne Schwert.
Ein vorzügliches Mahl hätte der Höhepunkt sein können, wäre da nicht der profane Drang nach der lila Murmel gewesen. Im Wollhimmel bewiesen Ruben, Ravenna und meine Wenigkeit artistische Brillanz, um das Kleinod von Five zu gewinnen. Doch der Triumph wird von Quatres unvorstellbarer Grausamkeit überschattet, die unser Dorf in Aufruhr versetzt. Wo sind wir da nur hineingeraten?