Reibungswärme. Etwas Besseres ist mir vor Alric Dorns Schreibtisch einfach nicht eingefallen, und dabei hatte ich den ganzen Weg zur Wachstube Zeit zum Nachdenken gehabt, mit einem Toten auf dem Handwagen hinter mir.
Eigentlich hatte der Abend ja ordentlich angefangen. Seit jemand mit meinem eigenen Hammer meine Werkbank zerschlagen und mir ein Messer samt Zettel in die Tischplatte gesteckt hat, trage ich wieder die Farben der Wache, und seither will ich die Kaimesser haben. Ich will sie für die Wirte im Hafen, die ihnen Abend für Abend Geld über die Theke schieben. Und ich will sie für meine Werkstatt, das muss ich wohl nicht erklären.
Den Tag über war ich in Grün und Goldrute durchs Viertel gelaufen und hatte nichts mitgebracht als den Satz eines Sackträgers, dass die Burschen abends kamen. Zur fünften Stunde saßen wir in der Krummen Möwe. Die anderen hatten von ihrem Runenschmied und den zwei Priestern Moradins am Becken erzählt, und als das alles auf dem Tisch lag, waren wir uns schnell einig, dass wir nicht bis morgen warten wollten. Die Wirte wussten meist schon vorher, ob ihnen am Abend eine Zahlung bevorstand. Also musste man eben am Abend dort sein, wo gezahlt wurde.
Ein Lied als Signal
Thyra wollte es auf ihre Art machen: an eine Theke setzen, Bier bestellen, mit dem Wirt und den Stammgästen reden und notfalls mal eine Runde ausgeben, damit die Zungen leichter wurden. Gregor gab zu bedenken, dass nicht alle am Tisch gleich gut darin waren, einen Wirt auszufragen. Einen Namen nannte er nicht. Ich nehme an, er meinte mich.
Der Kleriker wollte die Erpresser lieber auf frischer Tat stellen, so wie damals in der Möwe, als ich zu spät kam und nur noch zwei Tote auf dem Boden fand. Drei von uns sollten hineingehen und die Augen offen halten, zwei draußen warten, besser gerüstet, und sich jedem in den Weg stellen, der es eilig hatte. Das Draußen war mein Platz, darüber musste niemand reden. Als Zeichen einigten wir uns auf ein bestimmtes Lied. Der Einfall kam von Lysa, und er war gut, denn eine singende Bardin fällt in einer Taverne so wenig auf wie ein Hammer in einer Schmiede. Gregor erwähnte noch, dass er ein Mittel hatte, mit dem er Fliehende wenigstens kurz am Wegrennen hindern konnte. Ich hätte wohl genauer zuhören sollen.
Dann rüsteten wir uns. Gregor zog das Kettenhemd über und hängte Kriegshammer und Knüppel an den Gürtel. Den Schild ließ er stehen, weil ein Mann mit Schild vor einer Kneipe aussieht wie eine Ankündigung. Ich nahm meinen trotzdem mit, mich hält ja ohnehin niemand für einen Gast. Die Bardin hatte ihre Laute und ihren Schellenstab dabei, Celestina ihre Keule, und Lysa kam in ihrer roten ledernen Reisekleidung und hängte sich die Armbrust um, nur für den äußersten Notfall, wie sie sagte. Beim letzten Mal hatte ihr ein Bolzen zwischen fremden Augen einen Abend auf der Wachstube eingebracht.
Für eine Runde durch alle Schankstuben war es schon zu spät, wir mussten uns eine aussuchen. Thyra vermutete die Erpresser in Häusern, in denen Geld umgesetzt wird und die abends irgendwann ruhig werden. Ich hielt volle Häuser für unwahrscheinlich, denn wer vor dreißig Gästen kassiert, hat am Morgen dreißig Zeugen. Gregor hielt dagegen, dass sie in der Möwe zur gewöhnlichen Abendzeit gekommen waren, als schon etwas los war. Lysa nannte daraufhin den „Pott“ unten am Hafen, ein Haus, das etwa so besucht war wie unseres.
Zum Pott
Das Hafenviertel ist nachts schlecht beleuchtet, und wo doch mal eine Laterne hängt, zeigt sie vor allem, wie dunkel es daneben ist. Es roch nach Teer, nach nassem Tauwerk und nach dem Fisch, den am Morgen niemand gekauft hatte. Der „Pott“ stand an einer Ecke. Thyra, Lysa und Celestina gingen hinein.
Gregor und ich umrundeten das Haus einmal. Wir fanden eine Seitengasse, dahinter Hinterhöfe, in die man nicht hineinsehen konnte, und außer dem Haupteingang nur ein paar Fenster. Ein Haus mit einer einzigen Tür ist für den Wirt ein Ärgernis und für jeden, der davor wartet, ein Geschenk. Ich stellte mich in die Gasse, mit dem Rücken an eine Mauer, die noch Wärme vom Tag hatte, und der Kleriker behielt vorn den Eingang im Auge.
Von dem, was drinnen vor sich ging, hörte ich nur die Laute durch die Wand. Den Rest haben mir die drei später erzählt, und viel war es nicht. Der Wirt hatte sechs Gäste und ein Bier, das er angeblich aus den tiefsten Zwergengebirgen kommen ließ. Lysa fand es vollmundig, und die Apothekertochter versteht selbst etwas vom Brauen, also glaube ich ihr. Der Wirt gab auch zu, dass früher mehr los gewesen war. Als Thyra dann aber laut verkündete, dass sie die Schutzgelderpresser niederschlug und ausquetschte, sobald ihr jemand Zeit und Ort nannte, sagte er gar nichts mehr und sah nur noch zu seinen Gästen hinüber. Er wusste eben nicht, auf welcher Seite die Zwergin stand. Wer im Hafen so redet, ist sehr mutig oder wird von den Kaimessern bezahlt.
Ich stand also in meiner Gasse, hörte ein Lied, das nicht das vereinbarte war, und sah Hinterhöfen beim Dunkelwerden zu. Dann kam Gregor um die Ecke, betont gelassen, wie einer, der sich nach dem Essen die Beine vertritt. An einer Straßenecke lungerten zwei Gestalten herum, sagte er, mit Blick auf die Straße und die Kneipe. Einen von ihnen kannte er sogar. Es war der Mann, der den anderen damals in der Möwe entkommen war – der eine, über den in Alrics Akte nur steht, dass es zu ihm keine Spur gibt.
Zwei Männer also. Lysa hatte in der Asche meiner Werkstatt die Abdrücke von zwei Männern gelesen, die in Richtung Hafen weggegangen waren. Das beweist natürlich nichts, im Hafen gehen die meisten Leute zu zweit, die etwas vorhaben. Ich habe es trotzdem gedacht, und ich habe es von da an nicht mehr aus dem Kopf bekommen.
Ich fragte, ob wir warten sollten, bis die beiden hineingingen, und ihnen dann folgen. Gregor wollte sie vorerst nur beobachten, denn die anderen jetzt herauszuholen, wäre zu auffällig gewesen. Er selbst hielt sich zurück, aus Sorge, wiedererkannt zu werden. Ich sagte, mich erkannten sie auch. Wer mir einen Zettel in den Tisch nagelt, weiß schließlich, wie ich aussehe.
Der Priester wechselte auf die andere Straßenseite und stellte sich hinter einen Wagen, von dem aus er Eingang und Männer zugleich sah. Er tat das mit Kettenhemd und Hammer am Gürtel, und niemand drehte auch nur den Kopf. Ein Kettenhemd ist nun mal kein leises Werkstück. Ich weiß bis heute nicht, wie er das eigentlich gemacht hat.
Von der Ecke meiner Gasse aus sah ich sie nun selbst. Sie lösten sich von ihrer Wand und gingen langsam auf die Taverne zu, ohne Eile, wie Leute, die einen Weg nicht zum ersten Mal gehen. Kurz vor der Tür blieben sie stehen, sahen sich um und zogen sich ebenso langsam wieder zurück, als hätten sie etwas bemerkt. Gregor warf mir über die Straße einen Blick zu und ging ihnen mit schnelleren Schritten nach, ohne zu rennen und ohne zu rufen. Ich folgte gemächlich, den Schild am Arm, als wäre es mein gewöhnlicher Heimweg. Da rannten sie los.
Sechzig Fuß
Sie hatten etwa sechzig Fuß Vorsprung, und ein Mann mit Schild holt auf dem Pflaster keinen ein, der ohne Schild läuft. Hinter der nächsten Ecke fangen die Durchgänge zwischen den Lagerhäusern an, und wer dort hineinkommt, ist weg. Das habe ich fünf Jahre lang oft genug von hinten gesehen. Ich dachte an meine Werkbank und schleuderte dem einen einen Feuerfunken in den Rücken. Für einen Augenblick war die Straße taghell, dann brannte seine Jacke, und er schleppte sich brennend weiter.
Gregor wollte die beiden nur aufhalten. Er rief dem anderen ein einziges Wort zu, mit der Stimme, die er für solche Fälle hat und die man im Bauch spürt: „Auf den Boden!“ Der Mann warf sich hin, als hätte ihm jemand die Beine weggezogen. Das also war das Mittel, von dem der Kleriker gesprochen hatte. Lange hielt es allerdings nicht. Der Mann kam wieder hoch, und als er sich umdrehte, hatte er eine Armbrust in den Händen und legte auf Gregor an. Daraufhin traf ich auch ihn, und nun brannten beide.
Der zuerst Getroffene fiel und rührte sich nicht mehr. Gregor versuchte es bei dem Schützen noch einmal, diesmal mit „Fallen lassen!“, aber der Mann hielt stand und schoss. Der Bolzen ging an Gregor vorbei. Dann ließ der Kerl sich fallen und wälzte sich auf dem Pflaster, um die Flammen zu ersticken. Es war die erste vernünftige Entscheidung, die er an diesem Abend traf.
Ich ging auf ihn zu und riet ihm lautstark, sich zu ergeben. „Leck mich“, sagte er, blieb aber liegen und schlug weiter auf seine Kleidung ein. Ich zog meinen Dolch. Gregor, dem daran lag, dass der Mann am Leben blieb, nahm im Gehen den Wasserschlauch vom Gürtel und leerte ihn über ihm aus. Es zischte, es roch nach nasser, verbrannter Wolle, und dann war es still auf der Straße.
Der Mann blutete und sah schwer mitgenommen aus, aber er starb uns nicht weg. Gregor bat mich, ihn zu fesseln, und warf mir ein Seil zu, als ich fragte, womit. Ich band dem Gefangenen die Hände auf den Rücken. Ein Knoten ist auch nur eine Verbindung, und Verbindungen kann ich. Danach legte der Priester ihm die Hand auf und schloss seine Wunden. Kaum ging es dem Kerl besser, fluchte er schon wieder ohne Unterbrechung und drohte, wir wüssten nicht, mit wem wir uns anlegten. Damit hatte er sogar recht, und genau deshalb lag er in Fesseln.
Der andere lag ein paar Schritte weiter. Gregor sah der Form halber nach ihm, doch da war nichts mehr zu heilen. Es war ausgerechnet der, den er wiedererkannt hatte. Der eine Mann, zu dem es keine Spur gab, lag jetzt vor uns auf dem Pflaster und beantwortete keine Frage mehr, auch nicht die, ob er meine Werkstatt von innen kannte. Ich sah mir seine Hände an. Es waren keine Hände, die mit einem Schmiedehammer umgehen können, aber das beweist ebenfalls nichts.
Liegen lassen wollte ich ihn nicht. Ein Toter auf der Straße zieht im Hafenviertel erst Schaulustige an, dann Taschendiebe und zuletzt Gerüchte, und am Morgen fehlen ihm die Stiefel. In der Nähe stand ein Handwagen herum. Ich lud den Mann auf und zog ihn zur Wachstube, über Pflaster, auf dem jedes Rad einzeln klappert. Gregor sah mir mit einem Blick nach, der nichts Freundliches hatte. Gesagt hat er nichts, und bei Gregor heißt das nur, dass es später kommt.
Spontane Selbstentzündung
Ich stellte den Wagen vor der Wachstube ab und ging nach hinten zu Alric. In dieser Stube habe ich fünf Jahre lang Meldung gemacht, meistens im Stehen und meistens in drei Sätzen. Früher hätte für einen toten Erpresser eine Zeile im Wachbuch gereicht. Heute hängt an jedem Toten ein Stapel Papier, und den schreibt nicht der, der den Wagen zieht.
Ich erklärte ihm also den Vorfall und schwor, dass es eine spontane Selbstentzündung gewesen war, und zwar zweimal. Ich hatte genau gesehen, wie das Feuer am Rücken des Mannes ausgebrochen war. Vielleicht war er so schnell gerannt, dass die Reibungswärme die Flammen entfacht hatte. Reibung macht schließlich Wärme, das weiß jeder, der einmal eine Feile geführt hat. Alric hat nie eine Feile geführt.
Er hielt mir vor, dass ich in seinem Auftrag unterwegs war, und fragte, wie er den Mann nun befragen sollte. Ich glaube, der Tote ärgerte ihn weniger als der Bericht, den er nun schreiben musste. Ich antwortete, dass ich Probleme so schnell löste, wie sie auftauchten, wie früher eben. Die heutige Generation Wachsoldaten wollte immer wissen, warum, und dann auch noch darüber reden. Früher hatte es auch noch nicht so viel Papierkram gegeben, sagte der Hauptmann. Dem konnte ich schlecht widersprechen.
Dann kam der Wachmann von vorn herein und meldete, draußen standen vier Leute mit einem Gefesselten. Alric fragte mich, ob das meine Leute waren. Ich sagte, es waren Freischaffende, mit denen ich gerade eine Zweckgemeinschaft bildete. Eigentlich musste ich sie wohl bezahlen, aber er konnte sie gern in seinen Dienst nehmen. Er ließ sie hereinschicken.
Gregor hatte vorn erst sein Tyr-Amulett hervorholen müssen, denn im Kettenhemd sieht ein Priester aus wie jeder andere Mann im Kettenhemd. Wie ich später erfuhr, hatte er den schönsten Teil meiner Erklärung durchs Fenster mitgehört. Sein erster Satz war, sie hatten im Gegensatz zu mir einen lebenden Banditen mitgebracht. Es ging also auch so, sagte Alric in meine Richtung. Der Kleriker fügte hinzu, es wäre ihm und dem Hauptmann gleichermaßen recht, wenn man diejenigen, die man verhören wollte, nicht umbrachte.
Ich verteidigte mich. Den Toten hatte ich gar nicht verhören wollen, und umgebracht hatte ich ihn auch nicht, es war ja eine spontane Selbstentzündung gewesen. Gregor warf mir einen Blick zu, mit dem man Eisen anlassen könnte.
Ich bot an, den Gefangenen in eine Zelle zu stecken, und Alric ordnete es an. Lysa gab ihm noch mit, dass der Mann fest mit seiner Befreiung rechnete. Ich brachte ihn nach hinten und ließ ihm die Fesseln. Die Schlösser an den Zellen sind übrigens dieselben wie zu meiner Zeit, und ein Lob ist das nicht.
Drei Goldstücke und ein Wort
Gregor bat um ein neues Seil, als Ersatz für das, das nun mit dem Gefangenen in der Zelle saß, und bekam eines, das von einem früheren Gefangenen übrig war. Alric dankte der Gruppe und zahlte jedem drei Goldstücke auf die Hand. Ich ging leer aus, weil ich in seinem Dienst stehe und mein Sold der alte ist. Lysa überlegte hörbar, mir eines abzugeben, und beschloss dann, mir stattdessen die nächsten Biere auszugeben. Das ist ohnehin der bessere Handel, denn ein Goldstück liegt herum, und ein Bier wird getrunken.
Draußen vor der Wachstube sagte ich Gregor, was ich dachte: Ein Priester Tyrs predigt gern über das Recht, aber manchmal muss man es eben pragmatisch durchsetzen. Er antwortete, dem Nächsten, der jemanden umbrachte, verpasste er einen Blitz ins Gesicht. Dann stellte er eine Regel auf. Niemand greift die, die wir verhören wollen, mit scharfen Waffen oder Feuer an. Ich gab ihm mein Wort darauf, und mein Wort halte ich.
Was sie mit dem Mann angestellt hatten, während ich den Wagen zog, erzählten sie mir auf dem Heimweg. Sie hatten ihn unter Zerren und Gezeter in die Krumme Möwe gebracht, wo er Old Jordan im Vorbeigehen drohte, er würde es noch bereuen, solche Leute zu unterstützen. Im Hinterzimmer banden sie ihn an einen Stuhl. Gregor ließ seine Stimme dröhnen und verlangte ihm im Namen Tyrs Antworten ab. Das beeindruckte den Kerl sichtlich, und trotzdem bekam die Wahrsagerin kaum etwas aufs Pergament.
Sie waren genug, um ihn zu rächen, Hunderte sogar, und das Versteck lag im „Hafen“. Mehr sagte er nicht. Lysa gab ihm einen Schlag in den Nacken, worauf der Kleriker klarstellte, dass hier gedroht und niemand gefoltert wurde. Thyra versuchte es zweimal mit einem Zauber, der ihn freundlich stimmen sollte, und zweimal glitt er an ihm ab. Der Mann mochte wohl keine Zwerge, und sie gehörte obendrein zu denen, die ihn angezündet hatten.
Hängen geblieben ist mir ein Satz des Gefangenen. Ob wir ihn umbrachten oder seine eigenen Leute, sobald er redete, kam für ihn aufs Gleiche heraus. Gregor hatte ihm den Schutz seines Tempels angeboten und es auch ernst gemeint, aber einer, der fest damit rechnet, herausgeholt zu werden, braucht keinen Schutz. Lysa hatte vorgeschlagen, ihn laufen zu lassen, verbunden und mit einem dicken Geldbeutel, damit die Kaimesser glaubten, er hätte geredet. Sie verwarf es selbst wieder, weil wir danach nichts in der Hand hatten, um nachzusetzen. Am Ende verlangte der Mann von sich aus, zur Stadtwache gebracht zu werden – und das gefällt mir am wenigsten. Wer in eine Zelle will, hält sie für keinen schlechten Ort, und ich kenne die Schlösser.
Gregors Regel ist vernünftig. Ich hätte sie nicht gebraucht, wenn ich an diesem Abend an die Wirte gedacht hätte und weniger an meine Werkbank. Ein Werkzeug, das beim ersten Einsatz das Werkstück zerstört, ist das falsche Werkzeug, und ich habe gleich zweimal dasselbe gegriffen. Früher hätte danach niemand gefragt. Heute fragt ein Priester, und Alric hat den Papierkram.
Jetzt ist der Mann tot, über den wir etwas wussten, und der andere sitzt in einer Zelle, schweigt und wartet auf seine Leute. Wenn sie kommen, um ihn zu holen, weiß ich wenigstens, an welcher Tür ich stehen muss.
