Ajom erzählte uns vom Moloch und wir nahmen die dritte Murmel mit. Ich werde helfen, diesen Hund zu erledigen. Im Maushaus mussten wir uns für die Menschen nackig machen, was Benni sichtlich gefiel. Schließlich stibitzten wir Sial Pfotenglück die vierte Murmel, doch dort blicken wir wohl besser nicht mehr rein.
Rubens Schneiderkünste und Ravennas Auftritt als Admiral haben den Geist erlöst, doch das Wesen vom Schiff bereitet mir noch immer Gänsehaut. Zurück in der Milchschenke erwartete uns jedoch einer der 3 Krallen. Sein offenes Geständnis über Saytan bestätigt meine schlimmsten Befürchtungen. Wir stecken nun tiefer im Sumpf als jemals zuvor.
Gefangen auf einem Schiff voller Skelette – hätte ich bloß nicht auf Benni gehört. Kieran verfiel dem Wahnsinn und wollte Alanna opfern, doch wir konnten das Ritual im letzten Moment stoppen. Während Benni seine neue Brille bewundert, irritieren mich fliegende Goldfische in der Kapitänskajüte. Dort erwartete uns schließlich der gewaltige Geist eines Riesen.
Havena-Zustände mitten in Wolldorf, als Quattre den armen Five einfach vor aller Augen umlegt. Die Befreiung von Saytan aus dem Pferdestall war blutig, doch Ruben und Ravenna hielten am Ende stand. Jetzt sitzen wir auf einem Piratenschiff fest. Beim Anblick der entwachten Katze frage ich mich besorgt, ob uns bald dasselbe Schicksal erwartet.
Ein sattes Mahl bei Saytan war der letzte friedliche Moment. In Warnas Werkstätten ekelte mich das ausgestellte Löwenfell an, auch wenn Benni es besser zu wissen glaubte. Ruben erkämpfte uns die zweite Murmel, doch der Preis dafür war blutig. Dass Quatre den armen Five vor aller Augen hinrichtete, verheißt nichts Gutes für unsere Zeit in der Stadt.
Wolldorf ist anders als Havena, doch die Gier nach Murmeln bleibt gleich. Beim dicken Flook erfuhren wir von der Aufteilung der Schätze, bevor Ruben im Wollhimmel allen die Show stahl. Ich beobachtete, wie Ravenna das erste Objekt unserer Begierde im weichen Weiß fand. Die Begegnung mit den 3 Krallen lässt uns nun als Verdächtige zurück.
Der Waschbär Hase schickt uns nach Wolldorf, doch schon der Weg fordert im Unterholz seinen Tribut. Eine monströse Spinne verletzt Jack schwer, während ich mühsam den Rückzug decke. In der Stadt zeigt uns Saytan ein mysteriöses Felsentor, verschlossen durch ein Rätsel um fünf geraubte Murmeln. Ob wir dieses Wissen wirklich ergründen können, bleibt abzuwarten.
In Goldis Taverne gabelten wir Benni auf, auch wenn ich an unserer abgehalfterten Truppe zweifelte. Der Plan im Mondlichtviertel ging natürlich schief; die Diva rührte die nach Likör stinkende Feder nicht an. Schließlich mussten Ruben und ich das Mondlichtrudel im Kampf bändigen und Wachen von Dächern schubsen. Der Schatz brannte zwar, doch Hase zahlte uns immerhin aus.
Goldi schickt uns zur Mäuse-Rennbahn, um die Rate für den Don abzuliefern. Während ich zur Ablenkung im Hinterhof Prügel kassiere, klauen die anderen zwei Statuen. Für den Waschbären Hase sollen wir nun den Federnschatz der Diva Dämmerglanz vernichten. Die Jagd auf einen weißen Pfau war schmerzhaft, doch das Waldkätzchen hat am Ende meine Wunden versorgt.
In Goldis Taverne treffe ich auf Ruben, Benni und Ravenna. Seltsame Typen, aber immerhin ehrenhaft genug, einem Mädchen gegen Ratten beizustehen. Da Goldi verletzt ist, suchen wir am Aal-Haus nach geräuchertem Fisch. Trotz Bennis peinlichem Nacktauftritt und einem bissigen Köter bringen wir die Beute heim. Mal sehen, ob diese Truppe morgen noch lebt.