Auflösung

Das schwarze Auge - 26. Runde der Kampagne: Greifenfurter Adel Die Untersuchung zusammen mit Wachtmeister Falk Peterson ergab, dass tatsächlich nur diese eine Flasche Wein vergiftet war. Bender suchte und fand den Korken der vergifteten Flasche und begutachtete ihn genau. An dem Korken entdeckte er eine Einstichstelle, die frei von Weinresten war. Daraus schlossen wir, dass die Flasche, nachdem sie vergiftet wurde, kaum oder gar nicht bewegt worden war. Unsicher, ob nicht vielleicht der Graf das Ziel des Giftattentats gewesen sein könnte, sprachen wir mit ihm. Dabei erfuhren wir, dass er seit längerem nichts Alkoholisches mehr trinkt, da seine Gesundheit dies nicht mehr zulässt. Dieser Umstand war auch den Gästen des Grafen bekannt. ...

13.04.2023 · 3 Minuten · 464 Wörter · hnsstrk

Ermittlungen

Das schwarze Auge - 25. Runde der Kampagne: Greifenfurter Adel Wir hatten eine Leiche am Tisch und die unangenehme Stille in der Runde wurde noch deutlicher, als Gray sich entschied, Klartext mit Binsbart zu sprechen, wobei er auch über mögliche Motive einiger Anwesender spekulierte, um Binsbart den Unsinn seiner Behauptungen vor Augen zu führen. Dieser reagierte empfindlich und gereizt, forderte sogar eine Entschuldigung von Gray. Doch bevor die Situation weiter eskalieren konnte, rief der Graf von Tannenwald zur Wahrung der Kontenance. Anschließen ließ er seinen Leibarzt rufen, welcher den Verstorbenen begutachten sollte. ...

19.03.2023 · 3 Minuten · 430 Wörter · hnsstrk

Krimi Dinner

Das schwarze Auge - 24. Runde der Kampagne: Greifenfurter Adel Während der Gespräche zwischen den einzelnen Gängen erfuhren wir, dass die Frau des Grafen Hermann von Tannenwald vor etwas über einem Jahr verstorben war und dieser nun, nach Ende der Trauerzeit, ein Bankett für Freunde und Bekannte veranstaltete. Als der Fischgang serviert wurde, nutzte Gray die Chance und wirkte heimlich einen Eiszauber, sodass Binsbart Borkfried von Löwenhaupt-Gösselquell einen kalten Lachs erhielt. Vermutlich dienten unserem Elementaristen die Magenkrämpfe des Vortags als Inspiration hierfür. Immerhin schien Binsbart sichtlich verärgert, aber er konnte den Verantwortlichen nicht ausmachen. ...

15.03.2023 · 5 Minuten · 872 Wörter · hnsstrk
Bankett

Das Bankett beginnt

Das schwarze Auge - 23. Runde der Kampagne: Greifenfurter Adel Am Nachmittag des 12. Efferd 1043 BF verkauften wir die Büste schließlich an Norbarden-Händler, welche sich für eine Weile außerhalb von Gareth niedergelassen hatten. Sie schienen die Figur ebenfalls sehr hässlich zu finden, dennoch bezahlten sie uns 80 Silberstücke dafür, was in etwa dem Materialwert entsprach. Als Zeichen ihrer Gastfreundschaft luden sie uns darüber hinaus zum Essen ein. Leider vertrug Gray das norbardische Essen nicht besonders gut und verbrachte, ich möchte nicht übertreiben, etwa eine Stunde auf dem Donnerbalken. Wir anderen hingegen genossen die ungewöhnlichen Speisen und lernten einiges über die Kultur der Norbarden dazu. So ziehen diese nomadisch durch das Land und verkaufen überall ihre Waren und ihren Honig. Ihre Bienenvölker haben sie stets dabei. ...

15.03.2023 · 3 Minuten · 432 Wörter · hnsstrk

Beutezug

Das schwarze Auge - 22. Runde der Kampagne: Greifenfurter Adel Zum 11. Efferd 1043 BF beschloss Link, dass er sich nun auch einmal das Händlerviertel von Gareth anschauen wollte. Immerhin ist weitreichend bekannt, dass man hier exotische Waren aus ganz Aventurien erwerben kann. Daher schlossen sich auch Andaryn und Gray kurze Zeit später dem Halbelf an. Während dessen trafen Stordian, Bender und ich weitere Reisevorbereitungen. Unsere Thorwallerin hingegen erkundetete auf eigene Faust die Hauptstadt der Mittelreiches. ...

13.03.2023 · 2 Minuten · 339 Wörter · hnsstrk

Ein Abend in der Taverne

Das schwarze Auge - 21. Runde der Kampagne: Greifenfurter Adel Am Abend des 10. Efferd 1043 BF trafen wir uns in der Taverne „Voller Humpen“, um das weitere Vorgehen abzustimmen. Obwohl unsere Besprechung leider erst einmal ergebnislos blieb, so waren es die vergangenen Tage in Gareth nicht. Ich konnte nicht anders als festzustellen, dass unsere Gruppe mittlerweile auch als solche bezeichnet werden kann. Dies beantwortet auch meine Frage, wo ich meine weiteren Schwerpunkte setzen werde. So habe ich die Zeit genutzt, um mehrfach meine Vorgesetzen an der Akademie Schwert und Stab zu Gareth zu besuchen. Von dort habe ich einige Schreiben verfasst, um meine Zusammenarbeit mit den neuen Kameraden, zur Not auch außerhalb des Mittelreiches, weiter sicherzustellen. ...

13.03.2023 · 2 Minuten · 332 Wörter · hnsstrk
Haubrecht Secundius zu Liederhofen

Tagebuch meiner Erkundung der Region östlich des Finsterkamms

Eine in Garthi verfasste Sammlung von Schriftrollen und Blätter, welche mehr schlecht als Recht zusammengebunden wurden. Verfasst im Frühjahr 519 BF durch Haubrecht Secundius zu Liederhofen. Reisetagebuch Eine kurze Zusammenfassung meiner Erkundungsreise. Skizzen und Karte wurden für andere Werke verwendet, daher liegen sie bedauerlicherweise nicht bei… 5. der namenlosen Tage 519 BF Am morgigen Tag werde ich erneut im Auftrag der Garde in Gareth aufbrechen, um eine Erkundungsreise durchzuführen. Dieses Mal geht es zum Finsterkamm um das Kartenmaterial des Militärs zu verifizieren und zu ergänzen. ...

16.01.2023 · 6 Minuten · 1197 Wörter · hnsstrk
Bibliothek der Akademie Schwert und Stab zu Gareth

Gareth

Das schwarze Auge - 20. Runde der Kampagne: Greifenfurter Adel Ich brauchte diese wenigen Tage der Ruhe. Wir alle brauchten sie und Yorlak gab uns die Chance uns zu erholen. Aber es gab viel zu besprechen und es gab viel zu klären. So erwuchs in diesen Tagen der Ruhe auch ein Zweifel, der in einen Verdacht mündete und in Schuldzuweisungen gipfelte. Ein Teil unserer Gruppe ging davon aus, dass uns Yorlak bewusst in eine Falle geschickt hatte. Da Pentagor vom Freund eines Freundes oder aber dem Feind eines Feindes sprach, hier waren sich meine Kameraden nicht mehr so sicher, kam der Verdacht auf, dass Yorlak diese Person sein könnte. Bedauerlicherweise liegen diese ersten Tage, nach der Begegnung mit dem Nekromanten, für mich zum größten Teil im Dunkeln. ...

16.01.2023 · 6 Minuten · 1136 Wörter · hnsstrk

Unter dem Wachturm

Das schwarze Auge - 19. Runde der Kampagne: Greifenfurter Adel Nachdem wir die beiden Skelettkrieger besiegt hatten, konnte Link das Schloss der schweren Eisentür knacken. Dahinter verbarg sich ein langer und dunkler Gang, welcher durch Gittertüren in einzelne Abschnitte unterteilt wurde. Wir konnten kaum über den Schein unserer Fackeln hinausschauen, doch was wir erblickten, ließ uns an unserem Vorhaben zweifeln. Neben alten und verfallenen Waffenständern warteten weitere Skelette darauf uns am Weiterkommen zu hindern. Mit Schwertern und Bögen ausgerüstet versperrten sie uns den Weg. ...

16.01.2023 · 3 Minuten · 580 Wörter · hnsstrk

Zurück zum Wachturm

Das schwarze Auge - 18. Runde der Kampagne: Greifenfurter Adel Den Rest der Nacht nutzten wir zur Erholung, bis uns Yorlak, gemeinsam mit unserem Freund Kalidor, am späten Vormittag abholen kam. Da Gray den Verdacht hegte, Yorlak könnte etwas mit den Hinterhalten zu tun haben, kam es schon vor dem Mittagessen zu einem Streit. Zugegebenermaßen waren Grays Argumente nicht gänzlich von der Hand zu weisen, aber auch Yorlak hatte mit seinen Verweisen auf unsere Entdeckung durch Dritte während der Nacht durchaus recht. Die Vermutung, dass diese Schläger und Söldner uns beobachtet haben, um kurzfristig etwas bei uns abgreifen zu können, ist sehr plausibel. Dennoch ließ sich der Streit nicht wirklich schlichten. ...

16.01.2023 · 3 Minuten · 493 Wörter · hnsstrk