In Goldis Taverne glänzte ich durch pure Anwesenheit, während meine Gefährten sich in Gezänk verloren. Wir planten, den Federschatz der Diva Dämmerglanz zu ruinieren, doch Jacks stümperhafter Versuch mit einer nach Likör stinkenden Feder endete im Fiasko. Mit gewohnter Eloquenz führte ich die Gruppe über die Dächer, bis uns die bezaubernde Sunny Sonnenglanz eine neue Fährte wies.
In Goldis Taverne gabelten wir Benni auf, auch wenn ich an unserer abgehalfterten Truppe zweifelte. Der Plan im Mondlichtviertel ging natürlich schief; die Diva rührte die nach Likör stinkende Feder nicht an. Schließlich mussten Ruben und ich das Mondlichtrudel im Kampf bändigen und Wachen von Dächern schubsen. Der Schatz brannte zwar, doch Hase zahlte uns immerhin aus.
Goldi schickt uns zur Mäuse-Rennbahn, um die Rate für den Don abzuliefern. Während ich zur Ablenkung im Hinterhof Prügel kassiere, klauen die anderen zwei Statuen. Für den Waschbären Hase sollen wir nun den Federnschatz der Diva Dämmerglanz vernichten. Die Jagd auf einen weißen Pfau war schmerzhaft, doch das Waldkätzchen hat am Ende meine Wunden versorgt.
Mein Abend bei einer Mäusemilch endete jäh, als ein Schrei aus Goldis Küche meine Kreise störte. Beherzt wies ich räuberische Ratten in ihre Schranken, nur um mich später am Hafen mit fischigen Gütern und einem räudigen Köter abzuplagen. Dass dabei die kostbaren Mondglöckchen verschwanden, empört meinen feinen Geist zutiefst. Eine ungebührliche Plackerei für einen Kater meines Standes.
In Goldis Taverne treffe ich auf Ruben, Benni und Ravenna. Seltsame Typen, aber immerhin ehrenhaft genug, einem Mädchen gegen Ratten beizustehen. Da Goldi verletzt ist, suchen wir am Aal-Haus nach geräuchertem Fisch. Trotz Bennis peinlichem Nacktauftritt und einem bissigen Köter bringen wir die Beute heim. Mal sehen, ob diese Truppe morgen noch lebt.