In der Milchschenke bewog mich die Kunde über das Monster Moloch zu einem taktischen Waffenstillstand mit Ajom Fleckfell. Da meine Gefährten ohne meine Führung hoffnungslos zerstritten waren, lenkte ich unsere Schritte zum Maushaus. Während ich Sial Pfotenglück mit einer vorzüglichen Maus bezirzte, stießen wir auf schaurige Zombienes.
Auf dem Wrack der Möwe rettete mein unvergleichlicher Scharfsinn die arme Alanna vor Kierans finsterem Wahnsinn. Während ich kurzzeitig mit einer überaus kleidsamen Brille brillierte, mussten wir uns gegen den donnernden Geist eines Menschen behaupten. Ein schwebender Goldfisch und rätselhafte Logbücher fordern nun mein exquisites Verständnis heraus, während wir nach Alice suchen.
Rubens Schneiderkünste und Ravennas Auftritt als Admiral haben den Geist erlöst, doch das Wesen vom Schiff bereitet mir noch immer Gänsehaut. Zurück in der Milchschenke erwartete uns jedoch einer der 3 Krallen. Sein offenes Geständnis über Saytan bestätigt meine schlimmsten Befürchtungen. Wir stecken nun tiefer im Sumpf als jemals zuvor.
Gefangen auf einem Schiff voller Skelette – hätte ich bloß nicht auf Benni gehört. Kieran verfiel dem Wahnsinn und wollte Alanna opfern, doch wir konnten das Ritual im letzten Moment stoppen. Während Benni seine neue Brille bewundert, irritieren mich fliegende Goldfische in der Kapitänskajüte. Dort erwartete uns schließlich der gewaltige Geist eines Riesen.
Gerade als ich mich in der Milchschenke standesgemäß erholen wollte, erschütterte Saytans Verhaftung durch die Drei Krallen mein sensibles Gemüt. Im Tanzsaal bewies ich bei einer bezaubernden Dame diplomatisches Geschick, während Ravenna sich dem profanen Tanz hingab. Die Spur führte schließlich zu einem unappetitlichen Pferdestall, wo uns ein Scharmützel und eine blutige Entdeckung erwarteten.
Havena-Zustände mitten in Wolldorf, als Quattre den armen Five einfach vor aller Augen umlegt. Die Befreiung von Saytan aus dem Pferdestall war blutig, doch Ruben und Ravenna hielten am Ende stand. Jetzt sitzen wir auf einem Piratenschiff fest. Beim Anblick der entwachten Katze frage ich mich besorgt, ob uns bald dasselbe Schicksal erwartet.
Ein sattes Mahl bei Saytan war der letzte friedliche Moment. In Warnas Werkstätten ekelte mich das ausgestellte Löwenfell an, auch wenn Benni es besser zu wissen glaubte. Ruben erkämpfte uns die zweite Murmel, doch der Preis dafür war blutig. Dass Quatre den armen Five vor aller Augen hinrichtete, verheißt nichts Gutes für unsere Zeit in der Stadt.
Ein vorzügliches Mahl hätte der Höhepunkt sein können, wäre da nicht der profane Drang nach der lila Murmel gewesen. Im Wollhimmel bewiesen Ruben, Ravenna und meine Wenigkeit artistische Brillanz, um das Kleinod von Five zu gewinnen. Doch der Triumph wird von Quatres unvorstellbarer Grausamkeit überschattet, die unser Dorf in Aufruhr versetzt. Wo sind wir da nur hineingeraten?
Wolldorf ist anders als Havena, doch die Gier nach Murmeln bleibt gleich. Beim dicken Flook erfuhren wir von der Aufteilung der Schätze, bevor Ruben im Wollhimmel allen die Show stahl. Ich beobachtete, wie Ravenna das erste Objekt unserer Begierde im weichen Weiß fand. Die Begegnung mit den 3 Krallen lässt uns nun als Verdächtige zurück.
In Wolldorf versuchte ich, meine Gefährten vor der Entwürdigung durch menschliche Streicheleinheiten zu bewahren. Lysa Taubenfeder enthüllte die Geschichte der fünf Murmeln, die einst einem Zweibeiner gehörten. Wir suchten den trägen Flook im Warmen Haus auf, nur um zu erfahren, dass der Vielfraß sein Kleinod beim Sport verlor. Nun muss ich mein kostbares Fell wohl am Badetümpel riskieren.
Der Waschbär Hase schickt uns nach Wolldorf, doch schon der Weg fordert im Unterholz seinen Tribut. Eine monströse Spinne verletzt Jack schwer, während ich mühsam den Rückzug decke. In der Stadt zeigt uns Saytan ein mysteriöses Felsentor, verschlossen durch ein Rätsel um fünf geraubte Murmeln. Ob wir dieses Wissen wirklich ergründen können, bleibt abzuwarten.
Mein feiner Gaumen schwelgte noch bei Layla Goldschimmer, als uns der Waschbär Hase nach Wolldorf lockte. Obschon man meinen Plan einer bequemen Karrenreise ignorierte, zwang mich die Gruppe zu einem barbarischen Fußmarsch. Zwischen monströsen Stechmücken und einer abscheulichen Riesenspinne musste ich mein kostbares Leben für Ravenna wagen.